Sprüche zur Programmierung

Wie sagen die Unix-Guru's so schön:
Commandline is for boys,
GUI is for girls!
Und wenn's schief gegangen ist:
To err is human, but to really fu** things up requires 'root'!
Aus alten Fortran-Zeiten
(Variablennamen beginnend mit I bis N waren implizit INT,
alle anderen Variablen waren implizit vom Typ REAL):
God is real, unless declared integer.
Und Gott sprach in Sachen C:
"Thou shalt not follow the NULL pointer
because chaos and madness await there at its end."
Ein anderer Kommentar zur Verwendung von C:
As far as C goes, I would suggest
that you do not carry a gun unless you can shoot straight,
or you will blow holes in your feet.
Aus einem C-Programm:
(Lesehilfe zum Kommentar: "Array to be sorted")
struct data *d[DSIZE];     /* [] 2 b <<< */
Ja ja, wie heißt's so schön:
Real programmers don't comment.
If it was hard to write, it should be hard to understand!

Und so drücken Programmierer banale Dinge des täglichen Lebens aus...

Über die Programmierer:
Linus Torvalds' rule:
"95% of all programmers consider themselves in the top 5%."
Shlomi Fish' corrolary:
"95% of all programmers consider 95% of the code written by others in the bottom 5%."
Erkenntnis nach langen Debugger-Sessions:
Es gibt zwei Arten von Programmen:
Die einen sind so kurz,
daß sie offensichtlich keine Fehler enthalten.
Die anderen sind so komplex,
daß sie keine offensichtlichen Fehler enthalten.
Man kann es auch positiv sehen:
My software never has bugs, it just develops random features.
Behalte stets im Hinterkopf:
Der Trottel sitzt stets vor'm Blech, nicht im Blech!
Und wenn gar nichts hilft:
Das wichtigste Werkzeug der Softwareentwicklung ist der Mistkübel!
Im äußersten Notfall:
Hit any user to continue ...
 
Der Programmierer-Song:
Wir ändern morgen, wir ändern heut',
wir ändern wütend und erfreut.
Wir ändern, ohne zu verzagen,
an allen sieben Wochentagen.
 
Wir ändern teils aus purer Lust,
mit Vorsatz teils, teils unbewußt.
Die Alten ändern und die Jungen,
wir ändern selbst die Änderungen.
 
Wir ändern resigniert und still,
weil jeder es so haben will.
Wir ändern gern und auch beschwingt,
weil Ändern unser Geld uns bringt.
 
Wir ändern, was man ändern kann,
und stehen dabei unsern Mann.
Und ist das Werk auch gut gelungen,
bestimmt verträgt es Änderungen!
 
Wir ändern deshalb früh und spät
alles was zu ändern geht.
Wir ändern heut und jederzeit,
zum Denken bleibt uns keine Zeit!
 
Änderungen vorbehalten!
 
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